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Krügerrand

Der Krügerrand (engl. Krugerand) aus Südafrika ist heute die bekannteste Anlage-Goldmünze der Welt. Von anderen Goldmünzen unterscheidet sie sich schon auf den ersten Blick durch den charakteristischen rot-golden glänzenden Farbton, der aus der Beimischung von Kupfer resultiert. Dieser gab der Münze, die bis in die achtziger Jahre in riesigen Auflagen von bis zu 1 Million pro Jahr geprägt wurde, die für den Massenumlauf nötige Härte. Formal ist der Krügerrand in Südafrika noch heute ein offizielles Zahlungsmittel.

Goldgehalt und Erkennungsmerkmale des Krügerrands

Trotz der Beimischung von Kupfer hat der Krügerrand denselben Goldgehalt wie beispielsweise Goldmünzen mit den Motiven Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker. Das zugefügte Kupfer sorgt lediglich für ein um wenige Gramm höheres Gewicht (33,93 g) gegenüber „reinen“ Goldmünzen. Die Prägungen der Goldmünze zeigen ein Porträt von Paul Kruger auf der Vorderseite und eine Springbock-Antilope als Nationaltier Südafrikas auf der Rückseite.

Geschichte des Krügerrands

Die Geschichte des Krügerrands reicht zurück bis ins Jahr 1967, als die South African Mint Company die ersten Exemplare prägte. Rasch gewann der Krügerrand an Popularität und fand weltweit eine große Fangemeinde. Das verdankte er nicht nur der reizvollen Prägung, sondern auch der mangelnden Konkurrenz: Andere heute bekannte Motive wie der American Eagle (USA) oder das Maple Leaf (Kanada) kamen erst später auf den Markt und holten erst Marktanteile auf, als der Import des Krügerrands im Zuge von Sanktionen gegen Südafrika zwischen 1986 und 1999 verboten war.

Das spricht für den Kauf von Krügerrand-Goldmünzen

  • als Zahlungsmittel weltweit anerkannt
  • wertbeständig und vor Abwertungen sicher
  • haptisch reizvolle Münze mit charakteristischem Motiv
  • auf den ersten Blick an charakteristischer Farbe erkennbar
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